Ich bin traurig und entsetzt über einige Kommentare bezüglich des gestrigen Unfalls in Nürnberg, bei dem ein Polizist verletzt wurde.
http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/schwerer-unfall-am-plarrer-motorrad-erfasst-polizisten-1.2086448
Ich bin traurig und entsetzt über einige Kommentare bezüglich des gestrigen Unfalls in Nürnberg, bei dem ein Polizist verletzt wurde.
http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/schwerer-unfall-am-plarrer-motorrad-erfasst-polizisten-1.2086448
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Nun muss ich mich mal über eine Regionalzeitung aus dem Raum Nürnberg auslassen.
Von meiner zuständigen Polizeiinspektion wurde vor kurzer Zeit eine Beamtin bei einem Einsatz verletzt. Ich kommentierte, dass ich es sehr schade finde, wenn Polizisten im Dienst verletzt werden und das so etwas eigentlich unnötig ist. Außerdem schrieb ich, dass die Beamten dieser Polizeidienststelle doch wirklich mehr als in Ordnung sind. Zumindest ist das meine Erfahrung. Ich wünschte der Beamtin gute und schnelle Genesung, in der Hoffnung, dass sie irgendwie von meinem Kommentar hören oder ihn möglicherweise selbst lesen wird. Außerdem sollte jeder wissen, dass man keinen Polizisten angreift.
Dieser Kommentar wurde nicht veröffentlicht. Eine Wiederholung des Kommentars in der ich mich darüber beschwerte, dass mein Kommentar nicht veröffentlicht wurde, wurde selbstverständlich ebenfalls nicht veröffentlicht. Ich hoffe, die Beamtin ist wieder fit und hat keine Schmerzen mehr.
Kommentare, die gegen die Polizei sprechen werden hingegen sehr schnell veröffentlicht.
Etwas schlimmes ist in Aichach geschehen. Dort bedrohte ein Mann einen Nachbarn mit einer Axt.
Dieser Artikel befasst sich ausführlicher damit und ist nachvollziehbar.
Eigentlich sollte ja auch jeder Mensch wissen, dass man keinen Menschen mit einer Axt, die hier eine gefährliche Waffe ist angreift, nicht wahr?
Dennoch echauffieren sich die Leser der Nürnberger Nachrichten zum Teil sehr darüber, dass der Angreifer erschossen wurde.
Sicher ist das tragisch. Besonders schlimm finde ich aber so Kommentare, wie z.B. den, dass jeder aus dem Schützenverein das besser gemacht hätte. Denn die hätten wohl die Zeit dafür gehabt, irgendwo hin zu zielen, wo es nicht tödlich wäre.
Dieser Kommentator scheint noch nie einen Menschen erlebt zu haben, der ausflippt. Ich habe so etwas ausbildungsbedingt häufiger mitbekommen, jedoch stand ich nie jemanden gegenüber, der gefährlich bewaffnet war. Diese Menschen sind in solchen Situationen meistens völlig außer Kontrolle geraten. Und sie sind verdammt schnell. In anderen Foren wird vorgeschlagen, man könne da doch einen Taser benutzen, diese würden bis zu 10 m reichen.
10 m bei einem tobenden Menschen, der unbewaffnet ist sind kein wirklicher Abstand. 10 m Abstand bei einem tobenden Menschen, der auch noch eine Waffe in der Hand trägt, hier eine Axt, sind kein großer Abstand.
Ich war nicht beim Geschehen dabei. Aber ich kann mir vorstellen wie schlimm und wie gefährlich diese Situation gewesen sein muss.
Und ich befürworte, dass dieser Mensch gestoppt wurde, bevor andere Menschen sterben mussten.
Mit einem Gespräch, Zureden oder Pfefferspray ist in so einer Situation doch nichts getan.
Es ist tragisch, dass ein Mensch gestorben ist. Aber es wäre noch viel tragischer, wenn weitere Menschen gestorben wären.
Dies hat die Polizei verhindert.
Und ich bin mir sicher, dass der Beamte, der den Schuss abgegeben hat nicht besonders glücklich darüber sein dürfte, dass dadurch ein Mensch starb. ABER: Er hat dadurch anderen Menschen das Leben gerettet. Und ich hoffe, dass er das schnell weiß.
Bevor man über solche Situationen urteilt sollte man bedenken, dass sich diese binnen Sekunden abspielen und die gefährdeten Personen keine halbe Stunde Zeit dafür haben, zu überlegen, was sie jetzt denn wohl am besten gegen die Situation unternehmen können.
Die Nürnberger Nachrichten haben außerdem wenige Stunden nach der Erstmeldung einen Artikel mit dem Titel: „Immer wieder sterben Menschen durch Polizeischüsse“ veröffentlicht.
Immer wieder müssen also Menschen durch Polizeischüsse sterben?
Recherchiert wurde bis zum Jahr 1998. Von insgesamt 5 Fällen ist die Rede, in der Menschen, die es teilweise wahrscheinlich sogar darauf angelegt haben von Polizisten getötet zu werden.
5 Menschen starben also in den letzten 14 Jahren (langer Zeitraum!) durch abgegebene Schüsse von der Polizei.
Ich finde diesen Artikel mehr als unverschämt.
Prozentual gesehen – wie viele Menschen sterben in Deutschland denn nun durch Polizeischüsse?
Ich fürchte, es müssen mehr Beamte im Dienst sterben als Bürger durch Polizeischüsse.
Warum wird dem Bürger mit solchen Artikeln gezielt Angst vor der Polizei gemacht?
Ich habe mich noch nie vor ihr fürchten müssen. Und ich hatte schon einige Begegnungen mit ihr.
Wie das wohl kommt, dass ich keine Angst vor ihr haben muss?
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Ich wünsche mir, dass heute und auch sonst keine Polizisten verletzt werden.
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Bundesgerichtshof, Deine Urteile…
Im Namen des Volkes…
Dazu gehöre wohl auch ich. So rein theoretisch.
Im Namen des Volkes wurden in letzter Zeit 2 Urteile gefällt, mit denen ich überhaupt nicht einverstanden bin. Und ich weiß, dass es einige Menschen gibt, die das ähnlich sehen.
Ein Hells Angel wurde letztes Jahr freigesprochen, nachdem er einen Polizeibeamten durch seine Haustür erschossen hat. „Notwehr“ lautete das Urteil des BGHs.
Im Namen des Volkes…
Nein, für mich war das keine Notwehr, hinterrücks einen Polizisten durch die geschlossene Haustür zu erschießen, denn bei so einem Manöver muss man damit rechnen, dass derjenige auf der anderen Seite der Tür stirbt.
Und auch die Begründung der Täter habe zuvor Morddrohungen erhalten, rechtfertigt in meinen Augen nicht, dass er durch die geschlossene Tür einen Menschen erschossen hat.
Mit der Schuld die der Hells Angel dadurch auf sich geladen hat, würde ich nicht leben wollen. Durch ihm starb ein Mensch.
Im Namen des Volkes heißt es auch hier:
„Roberto di S., der davon ausgegangen sein soll, dass es sich bei dem Randalierer um seinen Bruder gehandelt haben könnte – sei auf die Polizisten losgestürmt und Frehn mit den Füßen ins Gesicht gesprungen. Im Prozess im Frühjahr 2011 hatte Frehn ausgesagt, er habe di S. nicht kommen sehen, nicht mit einem Angriff gerechnet. Das war ein wichtiges Argument für die Richter in Mönchengladbach. Frehn sei arg- und wehrlos gewesen. Demnach hätte di S. heimtückisch gehandelt.
Das sehen die Richter in Karlsruhe anders. Andere Beamte hätten bereits vorher versucht, di S. festzuhalten. Frehn habe einen Angriff nicht ausschließen können, so die Begründung für die Aufhebung des Urteils. Der hatte aber ausgesagt, er habe wirklich nichts mitbekommen, für ihn sei die Situation „safe“ (sicher) gewesen.“
Wie wäre dieses Urteil denn ausgefallen, hätte der Täter seinem Bruder ins Gesicht getreten?
§1 Art. 1 GG besagt:
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Und wenn ich mir die letzten Urteile des BGHs durchlese, dann frage ich mich so langsam, wann dieser Grundsatz eigentlich aufgehoben wurde.
Polizisten sind achtenswerte Menschen! Viele von ihnen sind wie Freunde, wenn man sich ihnen gegenüber entsprechend verhält.
Es ist unglaublich, welches maßlose Leid der BGH durch seine Urteile schafft.
Bitte passt gut auf euch auf, die ihr täglich euren Dienst für unsere Sicherheit leistet. Und habt vom Herzen Dank dafür, dass Ihr trotz solcher Urteile weitermacht.
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Fast jeder dritte Polizeibeamte im Freistaat ist nach Angaben des Bayerischen Innenministeriums im vergangenen Jahr während des Dienstes angegriffen worden.
Im vergangenen Jahr habe es fast 13.000 Fälle gegeben, in denen Beamte beleidigt, bespuckt, gestoßen, geschlagen oder getreten wurden, berichtete Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Mittwoch in München bei der Vorlage der ersten Statistik zur Gewalt gegen Polizisten in Bayern.
An erster Stelle standen Körperverletzungsdelikte und Widerstandshandlungen. 1638 Beamte wurden verletzt, 13 von ihnen schwer. Es habe sogar 11 versuchte Tötungsdelikte gegeben. „Diese Zahlen lassen nicht nur ein hohes Maß an Missachtung und Nichtachtung der Staatsgewalt erkennen. Sie deuten auch auf eine enorme Gewaltbereitschaft in bestimmten Gruppen unserer Gesellschaft hin“, sagte Herrmann.
Besonders gefährdet seien Beamte im Streifendienst, vor allem am Wochenende. Die Gewalt gegen Polizisten nimmt nach Angaben von Herrmann bereits seit zehn Jahren bundesweit und in Bayern stark zu. Um wirkungsvoll gegensteuern zu können, sei deshalb erstmals ein detailliertes Lagebild für Bayern erstellt worden.
(Quelle: http://www.nn-online.de)
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Diesen Bericht fand ich diese Woche in den Nürnberger Nachrichten.
Ich muss hier spontan an meinen letzten Besuch bei der Polizei denken, bei dem wir auch über meinen Blog zu sprechen kamen. Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich daran denke. Die Beamte sprachen mir ihren Dank für diese Seite aus. Sie würden nicht so oft erleben, dass Bürger eine so positive Einstellung zur Polizei hätten wie ich.
Es ist schwierig, mich mit Worten zu berühren. Worte prallen oft an mir ab. Aber diese Worte waren die schönsten, die ich bisher über diese Seite gehört habe. Ich war irgendwie traurig darüber, dass meine Einstellung wohl sehr selten zu sein scheint.
Herzlichen Dank für all die lieben Worte an dieser Stelle!
Leute…
da arbeiten Menschen mit Gefühlen bei der Polizei. Es ist nicht notwendig, diese Leute regelrecht zu bekämpfen.
Ich kenne leider nur sehr wenige Polizeibeamte privat. Doch alle, die ich privat kennen lernte sind freundliche, hilfsbereite, zuvorkommende und wirklich verständnisvolle, geduldige Menschen.
Ich las gestern das erste Kapitel von Volker Uhl: “Notruf 110 – Polizeieinsatz in Niedersachsen”. In diesem Buch erzählen Polizeibeamte von ihren Erlebnissen. Im ersten Kapitel geht es um eine ganz üble Demo bei Gorleben, bei der Polizeibeamte arg verletzt wurden. Erschütternd und gut beschrieben wurde die Einsatzsituation. Der Beamte, der diese Geschichte schrieb, stand dort als junger Polizist an der Front. Er beschreibt, wie seine Kollegen verletzt wurden, schreibt von seiner Angst, seiner Panik. Er beschreibt, was er empfindet, dass er Angst um sein Leben hat.
Ich kann das Buch nur jedem ans Herz legen. Auch Bücher wie “Die erste Leiche vergisst man nicht”, “Jeden Tag den Tod vor Augen”, Robert Wahrens “Straßengeschichten” sind wirklich lesenswert. Dort wird der Alltag der Polizei beschrieben.
Es wird Zeit, dass wieder ein Umdenken stattfindet. Es wird Zeit, dass man begreift, dass auch Uniformierte Menschen sind, die man respektieren sollte.
Es wird Zeit, dass man sich ernsthaft Gedanken darüber macht, woher gewisse Probleme kommen.
Der Polizist, dem du neulich eine runterhauen wolltest, kann noch am wenigsten für deine Arbeitslosigkeit.
Der Polizist, der deinen Freund ohne Führerschein aus dem Verkehr gezogen hat, hat vielleicht verhindert, dass morgen dein Kind von deinem Freund überfahren wird.
Übrigens… ein Polizist lässt dir immer, egal, wie doof du dich ihm gegenüber verhalten hast, medizinische Hilfe zukommen, so diese benötigt wird. Aber tätest du das auch für ihn, nachdem du ihm die Nase gebrochen hast?
Polizisten sind sicher nicht perfekt. Kein Mensch ist das. Jeder kann auch mal einen schlechten Tag haben. Oder vielleicht auch ganz schlimmes vor der Begegnung erlebt haben. Sollte man es nicht einfach mal mit Respekt versuchen?
Dummköpfe schlagen zu.
Intelligente Menschen benutzen ihr Gehirn zum Probleme lösen. Auch bei Problemen mit Polizisten.
Und wenn du mit 150 dort geblitzt wirst, wo 100 erlaubt sind – denke bitte daran:
Diesen Fehler hast DU gemacht. Nicht der, der dich daraufhin zurechtweist. Der kann nichts für deinen Fahrstil!
Veröffentlicht in Erfahrungen mit der Polizei | Schlagworte: Bürger, Beleidigungen, Demütigungen, Denkanstoß, Gewalt, Polizei, Polizeidienst, Polizist, Verletzt, Verletzungen
Dies ist die Homepage eines Polizeifans, der schon diverse Begegnungen mit der Polizei hatte, die alle positiv verliefen. Ich bin mir sicher, dass sich dies auch nicht ändern wird, denn bisher merkten die Beamte, dass ich einen großen Respekt vor ihnen und ihrem Beruf habe.
Von meinen Erfahrungen wird mich kein einziger von euch abbringen. Also wäre es doch äußerst freundlich, sich Verbalangriffe gegen die Polizei und gegen mich zu sparen.
Kommentare werden von mir freigeschaltet – oder eben auch nicht.
Ich weigere mich unsachliche oder kränkende Kommentare zu veröffentlichen. Auch wenn nicht mein, sondern euer Pseudonym daneben steht, werde ich diese nicht freischalten.
Gegner der Polizei, die hier nur Stunk machen wollen, haben hier nichts verloren und sind nicht willkommen, im Gegensatz zu denen, die dafür offen sind, vielleicht sogar ein positiveres Bild von der Polizei zu erhalten.
Veröffentlicht in Erfahrungen mit der Polizei
Wenn man sich im Internet als „Polizeifan“ outet, passieren interessante Dinge.
Die größte Wahrscheinlichkeit, wenn du dich als ein solcher outest ist, dass du von vielen für verrückt gehalten wirst, weil du unter angeblichem Realitätsverlust leidest.
Fragt man die Menschen, die solche Thesen über einen aufstellen dann mal, ob sie schon mal etwas mit der Polizei zu tun hatten oder vielleicht sogar einen Polizisten kennen, kommt eine erstaunliche Reaktion. Die Antwort auf diese Frage lautet nämlich interessanterweise meistens: „Nein“.
Derbe Beleidigungen sind an der Tagesordnung.
Ja, ich bin ein “Polizeifan”. Das war schon immer so. Ich kreische nicht hysterisch herum, wenn ein Streifenwagen an mir vorbei fährt, ich mache auch keine Polizisten an und fragte bisher auch noch nie nach Autogrammen
Es gibt viele Mythen über die Polizei. Viele Verschwörungstheorien.
Ziemlich schlimm ist es seit der Auflösung der Demonstration von Stuttgart21. Ja, dieser Beitrag wird wieder für Feuer sorgen, doch ich bin gerüstet :-p
Zu den ganzen youtube Filmchen, die es über Demonstrationen allgemein gibt sei gesagt:
Ich bin dazu in der Lage, auch wenn ich ein Polizeifan bin, diese vollkommen nüchtern und sachlich zu betrachten und zu analysieren.
Was muss ich da aber feststellen? Es ist bei nahezu jedem Film, den ich mir auf youtube von irgendwelchen Demos ansah das gleiche. Die Polizei wird als gewalttätig dargestellt. „Polizeigewalt“ wird gebrüllt.
Ich habe inzwischen gelernt, was Polizeigewalt ist:
„Polizeigewalt“ ist, wenn ich einen Polizisten mit irgendetwas bewerfe, ihn anrempel, distanzlos werde, Böller vor ihm zünde, ihn anpöbel, nicht auf das höre, was er mir sagt… und der Polizist sich dann irgendwann wehrt, z.B. mit Pfefferspray.
„Polizeigewalt“ in Deutschland ist schlichtweg ein stilistischer Fauxpas.
Auf ausnahmslos allen Videos die ich mir angesehen habe, wurden im Vorfeld Polizisten beschimpft, beworfen oder auf andere Weise angegriffen und wehrten sich erst nachdem dies geschah.
Doch die Polizei wird immer wieder als Schlägerverein angesehen. Seit der Räumung von Stuttgart21 ist es besonders hipp Polizisten und ihre Freunde als „Nazi“ zu titulieren. Eine neue Entwicklung, die mir große Sorgen macht. Von einem sozialen Netzwerk bin ich herausgemobbt worden. Ich hatte mich dort als Polizeifan geoutet und wurde als Nazi beschimpft. Drohungen gegen mich wie „Wenn du mir drohst, solltest du immer einen Finger am Abzug haben“ blieben Monatelang stehen, eh sie gelöscht wurden. Auf dieser Plattform bekam ich mit, wie systematisch Polizisten und Polizeifans versucht wurden mundtot gemacht zu werden.
Sehr viele Leute dürften bereits eine Verkehrskontrolle hinter sich haben. Vielleicht ruht daher ein Teil des Unverstandes? Weil sie zahlen durften? Nie hat mir jemand erzählt, er sei bei einer Verkehrskontrolle von der Polizei vermöbelt worden.
Vielleicht ist es immer ein bischen die Frage, wie man sich selbst den Polizisten gegenüber verhält?
Immer, wenn ich mit der Polizei zu tun habe, sind die Beamte angenehm freundlich zu mir.
Veröffentlicht in Kommentare zu Pressemeldungen | Schlagworte: Paranoia, Polizei, Polizeifan, Polizeifreund, Polizeifreundin, Polizeigewalt, Polizeisympathisanten, Polizist, Polizistin, stilistische Fehler, Stuttgart21, Vorurteile, youtube